wie alles begann

Mein Name ist Susi Koller und ich lebe mit meiner mopsverrückten Familie in Zillingdorf/Bergwerk.

Hunde haben mich schon mein ganzes Leben begleitet, bei uns gab es immer Hunde im Haus , aber wenn ich es mir so recht überlege, hätte ich nicht einmal im Traum daran gedacht, mir jemals einen kleinen Hund, geschweige denn einen Mops anzuschaffen ...........aber wie sagt man: Früher war halt alles anders :)

Auch meine Kinder durften von Anfang an mit Tieren - hauptsächlich Hunden - leben, so lernte sogar einer meiner Söhne mit Hilfe unseres Birard :) gehen, da er sich immer an ihm hochzog! Unsere nächsten Familienhunde waren auch größere Rassen, es waren zwei American Staffordshire Terrier und dann ein Schäfer-Labradormix Mädchen namens Luna.

Da Luna aber hochgradige HD hat, wollten wir eigentlich gar keinen Hund mehr dazu nehmen!

 

                                               Luna

 

Aber es kommt ja immer anders als man denket und so kam unsere erste Mopsdame ins Haus und stellte alles auf den Kopf. Leider erkrankte unsere Pia schon sehr zeitig und wir mussten sie bald möglichst kastriert lassen, somit war der Gedanke an eine Mopszucht nie ein Thema.

Da für mich der Ausspruch „Wenn man einmal einen Mops besitzt, möchte man bald mehr“  zutrifft, blieb es dann natürlich nicht bei einem, allerdings nicht sofort, denn es hat noch ca. 1 1/2 Jahre gedauert bis wir uns dann wirklich endgültig für einen zweiten kleinen Clown entschieden haben. Nach langem Suchen und Auswählen wurden wir dann in Ungarn fündig und so kam unsere nächste Hündin ins Haus -  die kleine Black Jade Parkony Camilla, unser süßes kleines Christkindchen!  devil Mit Ihr besuchten wir dann Ausstellungen, wo sie auch sehr erfolgreich war und so kam der Gedanke auf, mit dem züchten zu beginnen und den ersten Wurf zu planen und von Jahr zu Jahr wurden es mehr *lach*

 

WIR LEBEN FÜR UND MIT UNSEREN MÖPSEN UND NICHT VON IHNEN !  

Und hier die Geschichte als Gott den MOPS erschuf :)

Am 5. Schöpfungstag hatte Gott alle Tiere erschaffen. Nun machte er sich daran, von jeder zukünftigen Hunderasse ein Exemplar zu erschaffen. Er schuf große und kleine, langhaarige und struppige, kurzhaarige, weiße, braune, schwarze und gescheckte Exemplare.

Alle Hunde waren fertig und Gott war mit seinem Werk zufrieden.

Um aber allem die Krone aufzusetzen, wollte er einen Hund schaffen, in dem sich Adel, Schönheit, Klugheit und Mut vereinigen. Er nahm hierauf Lehm und formte daraus den Mops. Dieser sah genauso aus wie der heutige Mops. Nur war seine Schnauze länger.

Gott freute sich und sprach: "Dieser hier ist mir wirklich über Erwartung gut gelungen und ich will ihn vorerst auf Seite stellen, da er noch weich ist und leicht zu Schaden kommen kann.

Der Mops hatte es wohl gehört und trug den Kopf sehr hoch, da er doch nun einmal der Schönste sein sollte. Er konnte es nicht unterlassen von den anderen Hunden Anerkennung und Ehrbezeugung zu verlangen.

Die großen Hunderassen waren auch einverstanden und brachten dem Mops eine gebührende Bewunderung entgegen; anders die Kleinen.

Es kränkte sie gewaltig, dass ausgerechnet der Mops sie übertreffen sollte. Erst wurde zorniges Murren und Knurren laut, dann flogen Schimpfwörter. Der Mops konnte nicht mehr stillsitzen und sprang auf seine Gegner los.

Aber siehe da, er hatte vergessen, dass die Schnauze noch weich war, weil diese zuletzt vollendet wurde.

Als der Herrgott ihn von seinen Gegnern los riss, wurde seine Schnauze fest zusammengepresst und das Unglück war geschehen. Der Herrgott aber lächelte nur und sprach:
"So gefällst du mir noch besser. Wie du jetzt bist, sollst du bleiben bis zum Jüngsten Tag".
Und so geschah es.

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