Ein paar Worte zum Mops

Mit einem Mops holt man sich eine wirkliche Persönlichkeit in die Familie, einen Hund, der das Leben aller Familienmitglieder verändern und bereichern wird, einen ruhigen, aufmerksamen, liebevollen und geduldigen kleine/n Lady/Gentleman, und nicht zuletzt aber doch einen richtigen Molosser.

Die größte Aufgabe des Mopses ist es, Wohlbefinden zu verbreiten –

und das kann er wirklich perfekt“!

Schon Loriot sagte: „Möpse sind mit anderen Hunderassen nicht zu vergleichen, denn sie vereinigen unter anderem auch die Vorzüge von Kindern, Katzen, Fröschen und Mäusen“ aber auch der Ausspruch ist legendär: "Ein Leben ohne MOPS ist zwar möglich, aber sinnlos!!"

Der Kabarettist Andreas Vitasek bezeichnet seinen Mops Otto als Huntze (eine Mischung aus Hund und Katze)!

Der Mops hat eine angenehme Wohnungs- und Schoßgröße. Damit passt er zunächst einmal hervorragend ins meist enge Stadtleben, trotzdem sollte man seine Energie nicht unterschätzen. Er braucht mehrere Spaziergänge am Tag, am besten sogar einen stets belaufbaren Garten, ansonsten sucht er sich seine Bewegung, indem er erhöhte Positionen – Treppenabsätze, Möbel, Knie, usw.... erklimmt.

Das ist eine weitere charmante Macke des Kleinen mit der platten Schnauze, der dadurch, trotz geringer Eigenhöhe immer den Überblick behält.

Schon von jeher lebte der Mops Familienhund als mit Menschen zusammen. Weder brauchte er mit zur Jagd gehen noch wurde er als Wachhund eingesetzt. Seine einzige Aufgabe bestand immer schon darin, mit den Menschen zusammen zu leben. Der Mops gehört zur Familie der Molosser und ist das kleinste Exemplar davon. Möpse waren immer wieder einmal in "Mode". Zuletzt galt er Anfang des zwanzigsten Jahrhunderts als Modehund.

Keine Wohnung ist ihm zu klein, um sich darin wohl zu fühlen. Viele Vorurteile gegenüber diesem kleinen Hund halten sich hartnäckig: er soll faul und dumm sein. Aber genau das Gegenteil trifft zu. Durch das Jahrhunderte lange enge Zusammenleben mit den Menschen hat sich der Mops dem Menschen auf intelligente Art und Weise angepasst. Um Aufmerksamkeit zu erregen, lassen sich die kleinen Hunde eine Menge Dummheiten einfallen. Futter bemerken sie blitzschnell und schlingen es sofort in sich hinein. Wenn sie eine bestimmte Sache erreichen wollen, geben sie keine Ruhe bis das Ziel erreicht ist und jaulen Herz erweichend.

Dressieren kann man einen Mops eigentlich nicht - entweder er macht eine Sache freiwillig oder er lässt es. Möpse sind sehr friedliche Hunde, die weder aggressiv auf Menschen noch auf andere Tiere reagieren.

Er ist einfach ein kleiner Dickkopf mit Charme

 

 

Wenn alle Dich meiden und hassen, ob mit oder ohne Geduld

wird einer Dich niemals verlassen und das ist der MOPS Dein treuer Hund.
Und würdest Du ihn sogar schlagen, ganz herzlos und ohne Verstand,

er wird es geduldig ertragen und leckt Dir dafür noch die Hand.
Nur Liebe und selbstlose Treue hat er für Dich immer parat!
Er beweist es Dir täglich aufs Neue, wie unsagbar gern er Dich hat.
Nennst Du einen Mops Dein eigen, wirst Du nie verlassen sein,
und solltest Du vor Einsamkeit schweigen, denn Du bist doch niemals allein.
Wird einst der Tod Dir erscheinen, und schlägt Dir die letzte Stund'
wird einer bestimmt um Dich weinen, und das ist Dein treuer Hund

 

 

Nach oben


nPage.de-Seiten: Alles was mit Natur zu tun hat | Kunst ist das Lied der Seele